Maschinenautomation für eine Abfüll- und Verpackungslinie

Die Aufgabe

Bei unserem Pharma-Stammkunden gab es bereits zwei Anlagen für die Herstellung und Abfüllung von Flüssigmedikamenten. Aufgrund des gestiegenen Bedarfs sollte eine dritte Anlage errichtet werden.
Die neue Maschinenlinie sollte aus den fünf Einzelmaschinen Depalletierer, Füll- und Verschließmaschine, Flaschen-Etikettierer und -Kartonierer (inklusive. Karton-Etikettierung), Palettierer und Umreifer bestehen. Außerdem sollte die Maschinenlinie an ein übergeordnetes, werksweites PCS7-Leitsystem angebunden werden. Zwei externe Drucksysteme für Etiketten sollten integriert werden. Die Aufgabe umfasste die Durchführung der Automatisierungsplanung, die FATs der neuen Maschinen, Inbetriebnahme und Qualifizierung der Maschinenlinie inklusive etlicher Nebengewerke sowie die Anbindung an das werksweite Leitsystem.

Die Lösung

Lehmann Engineering übernahm die komplette Aufgabe. Wir erstellten die Lastenhefte, holten die Angebote ein, wählten die Lieferanten aus, koordinierten diese und führten die Werksabnahmen beim Lieferanten (FATs) durch. Die Inbetriebnahme beim Kunden steuerten und koordinierten wir. Zum Schluss führten wir die Qualifizierung der Maschinen nach GMP durch und übergaben die neue Verpackungslinie termingenau betriebsbereit an den Kunden.

Vorteile für unseren Kunden

  • Alles aus einer Hand, nur ein Ansprechpartner
  • Bearbeitung von Automationsthemen nach den Werksnormen
  • Vollständige Dokumentation und Qualifizierung aus einer Hand
  • Effiziente Lieferantenkoordination und reibungslose, termingenaue Inbetriebnahme
  • Aufbau einer Chargenrück- und Vorwärtsverfolgung

Größenordnung
Abfüll- und Verpackungslinie und Nebengewerke

Investitionsvolumen
60 Mio. €

Projektdauer
4 Jahre